liegt in der Almenland Teichalm-Sommeralm Region, 40 km nord östlich von Graz, auf einer Seehöhe von 650m.
Unser Hof wurde 1381 erstmals urkundlich erwähnt und befindet sich seit 1792 in Familienbesitz.
Seit Generationen beschäftigt man sich mit der Rinderhaltung.

 

1919 - 1938 führten Johann u. Theresia Pichler (geb. Leitner) mit
ihren 8 Kindern den Moarhofhechtl Bauernhof.

Viehbestand: 2 Pferde, 30 Stück Rinder davon 10 Milchkühe

1938 - 1977 führten Josef u. Anna Schrenk (geb. Pichler) mit
ihren 3 Kindern den Moarhofhechtl Bauernhof.

Josef Schrenk interessierte sich bereits damals schon mehr
für die Ochsenmast und der Viehbestand wurde auf
40 Stück Rinder erhöht, davon waren 12 Milchkühe.

1977 - 2000 führten Josef u. Ida Schrenk (geb. Mandl)
mit ihren 4 Kindern den Moarhofhechtl Bauernhof

Josef Schrenk betrieb neben der Milchviehhaltung auch die Almochsenmast.
Der Viehbestand wurde auf ca. 55 Stk. erhöht.
Um die gute Qualität der Almochsen des Passailer Kessels
besser vermarkten zu können wurde im Jahre 1988 der
Markenname ALMO aus der Taufe gehoben.
Josef Schrenk war Gründungsmitglied und so wurde die Sparte Almochsenmast
kontinuierlich ausgebaut.
1997 wurde ein neuer Jungviehstall gebaut.


Seit 2000 führen Josef Robert Schrenk und Petra Maria Schrenk (geb. Fröhlich)
mit ihren  Kindern Marlene und Mathias den Moarhofhechtl Bauernhof.

Durch die junge Generation wurde 1996 ein weiterer Betriebszweig hinzugefügt.
Es wurde ein Freilandhühnerstall gebaut, in dem 900 glückliche Legehennen Platz finden.
Nach einigen Jahren des Erfahrungssammelns wurde 2001 die Freilandlegehennenhaltung
auf 2900 glückliche Hennen erweitert.

Durch die Erweiterung der Freilandlegehennenhaltung, bot sich nun die Gelegenheit,
einen Teil der Eier als Hausgemachte Nudeln zu veredeln.
Somit wurde 2001 eine Nudelmaschine gekauft und Räumlichkeiten geschaffen
um die Hygienestandarts zu erfüllen.

In der Rinderhaltung hat sich ebenfalls einiges verändert.
Die Milchviehhaltung wurde aufgegeben und die Almochsenhaltung aufgrund der steigenden Nachfrage nach Qualitätsochsenfleisch vergrößert. Somit baute man 2003 den Rinderstall auf einen Laufstall um.
Zur Zeit werden ca. 55 - 65 Stk. Rinder gehalten.